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Schwarzes Brett
WERK X: Praktikum f. die Bereiche Produktion/künstlerisches Betriebsbüro Das WERK X unter der Leitung von Ali M. Abdullah und Harald Posch ist ein Haus für nationales und internationales zeitgenössisches Sprechtheater. (siehe www.werk-x.at )

Wie bieten:
- Praxiserfahrung in einem Theater
- Einblick in Produktionsabläufe und Veranstaltungsorganisation
- Interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem jungen Team

Aufgaben:
- Entgegennahme und Bearbeitung von Kartenreservierungen & Publikumsanfragen
- Produktion, Unterstützung der Veranstaltungsorganisation
- Recherchearbeiten und Datenpflege

Profil:
- StudentIn (vorzugsweise der Theater-, Film- und Medienwissenschaft o.ä.)
- Gute Anwenderkenntnisse in MS Office, Web 2.0
- Affinität für zeitgenössisches Sprechtheater
- Engagiertes, selbständiges Arbeiten, Flexibilität, Teamfähigkeit, Stressresistenz

Gewünschter Dienstantritt: ab sofort; die Arbeitszeiten sollten mind. 15h/Woche betragen, Dauer: 3 Monate. Wir stellen auch gerne Tätigkeitsbestätigungen für etwaige Anrechnungen für das Studium aus.

Bewerbungsunterlagen (inkl. Lebenslauf) bitte ausschließlich per Email an: buero@werk-x.at

30.10.2014
Theaterprojekt für Schulen in Gaza: Unterstützung und Sponsoren gesucht Der palästinensische Schauspieler / Regisseur Ali Abu Yaseen - manche von euch haben ihn beim EON Treffen 2006 in Italien kennen gelernt, arbeitete nach dem Gazakrieg (Dez.2008-Jan.2009) mit Kindern und Jugendlichen an der Aufarbeitung ihrer traumatischen Erfahrungen. Unter dem Ashtar theatre von Ramallah entstand das Theaterprojekt ‚THE GAZA MONOLOGUES’, das am 17. Okt. 2010 gleichzeitig in mehr als 30 Ländern aufgeführt wurde.
Nach den jüngsten Bombardierungen der israelischen Armee diesen Sommer, der unvorstellbar großen Zahl an toten und verletzten Zivilisten und Zerstörungen, arbeitet Ali Abu Yaseen an einem neuen Projekt. Gemeinsam mit dem Psychologen Nadel Sha'ath und Koordinator Wael Afana unterrichtet er zur Zeit 10 der jungen Männer und Frauen, die vor 4 Jahren die Texte schrieben und aufführten; Sie werden in verschiedenen Techniken des Theaters der Unterdrückten und Creative Drama ausgebildet, um so bald wie möglich in Gazas Schulen mit den Kindern zu arbeiten.
Die Wichtigkeit dieses Projekts liegt mir besonders am Herzen. Es sollte große Unterstützung bekommen. Ich freue mich über Hinweise zu eventuellen Sponsorenkontakten. (Angela Waldegg, E-mail: amisnuh@aon.at T: 01-713 62 21)
Creative Feedback Sessions at ttp WUK ab 30.09.2014, Wien

We are happy to announce that from September 2014 to February 2015 we continue with creative feedback sessions & sharings at ttp WUK !

This feedback group is a monthly meeting for artists from all disciplines to share their artistic process and give and receive feedback, with the aim to strengthen our work and widen our personal support systems. The practice is open to all artistic disciplines! We can share our work, process or simple ideas live or on video/film (a laptop will be provided);
The sessions are organised and facilitated by Olivia Schellander and Gina Battistich, who will keep track of time, proposals, wishes and inputs.
If you have artist friends and colleagues who might be interested , please feel free to forward this info to them!

If you want to participate in one or more sessions, please just send a quick email to Olive so that we know how many people will be there for each date and how we will best structure the 3 hours together.

INFO:
save the dates:
TUE, September 30
TUE, October
TUE, November
TUE, December
TUE, January
TUE, February
time: 5pm – 8pm
location: studio 1407, ttp WUK
contact, registration & questions: feedbackxchange@gmail.com
art but fair: Ein erster Schritt in Richtung Kunst-Gütesiegel Die "art but fair"-Selbstverpflichtungen
Es ist so weit: "art but fair" hat eine neue Webseite online gestellt, auf der sich ab sofort Kunstschaffende, Theaterleitende, Verantwortliche in der Kulturpolitik, Verantwortliche an Schulen und Hochschulen sowie Agenturen und Künstlervermittlungen - der gesamten Öffentlichkeit zugänglich - zu ethischen Mindeststandards selbst verpflichten können.
selbstverpflichtung.artbutfair.org

Es geht darum, dass alle Kunstakteure einen moralischen Kodex entwickeln und dabei versuchen, diesen auch im beruflichen Alltag umzusetzen und zwar als ständig währender Prozess. "art but fair" möchte mit diesen Selbstverpflichtungen auf ein faires und würdevolles Arbeiten hinwirken und lädt ab sofort zur Unterzeichnung ein. Schon jetzt gibt es viele Vorreiter.

Ergänzend zur Selbstverpflichtung formulieren alle Unterzeichnenden von sich aus erste konkrete Schritte zur Umsetzung der beschriebenen Ziele. Nach einem Jahr senden sie jährlich einen Fortschrittsbericht zur Veröffentlichung an "art but fair". Die Berichte machen Entwicklungen überprüfbar und können im Sinne einer "best-practice"-Dokumentation Motivation und konkrete Hilfe für alle sein. Die Unterzeichnung berechtigt zur Nutzung des derzeitigen "art but fair"-Logos in der Öffentlichkeit.

Die Selbstverpflichtungen gingen aus den "Goldenen Regeln künstlerischen Schaffens" hervor, die seit April 2013 zusammen mit vielen Tausend Kunstschaffenden auf der Facebook-Seite "Die traurigsten & unverschämtesten Künstler-Gagen & Auditionerlebnisse" entstanden waren. Mittelfristiges Ziel der Selbstverpflichtungen ist die Einführung eines Gütesiegels, das für das Publikum erkennbar in Zukunft auf angemessene Gagen und gerechte Arbeitsbedingungen in der Darstellenden Kunst und Musik hinweisen wird.
Leerstandsmelder Salzburg: Für mehr Transparenz u. neue Möglichkeitsräume In vielen Städten gibt es Leerstand. Es handelt sich dabei nicht nur um leere Lokale, sondern auch um nicht genutzte Wohnungen, Büros, alte Tankstellen, Baulücken und Brachen.

Raum etwa für kulturelle Zwischennutzung ist schwer zu finden und zu bezahlen. Hohe und weiterhin steigende Raumnutzungskosten führen oft dazu, dass künstlerisch-kulturelle, sozio-kulturelle und soziale Initiativen scheitern. Damit geht auch wertvolle Arbeit verloren, welche die Stadt attraktiv machen und Leer-Räume beleben kann.

Die zentrale Frage: Wird dieser Leerstand auch erfasst? Ja, in mehreren deutschen Städten und in Österreich bereits in Wien über eine Online-Plattform. In Städten wie Hamburg, Berlin und Bremen ist das System des Angebots von Räumen über Leerstandswebsites zur Beschaffung bezahlbarer Arbeitsräume – auch für Künstler – bereits Realität. Einen solchen Überblick über den Leerstand in der Stadt Salzburg gab es bislang nicht.

Das Projekt »Leerstandsmelder Salzburg« zum Thema Leerstand und Perspektiven der Zwischennutzung in der Stadt Salzburg wurde nun von einer Arbeitsgruppe, bestehend aus Mitgliedern des Fachbeirat für Bildende Kunst des Landeskulturbeirates, des Dachverband Salzburger Kulturstätten und der Kulturabteilung der Stadt Salzburg entwickelt.

Auf der online-Plattform www.leerstandsmelder.de/salzbu... kann jeder - unter Beachtung der Benutzerrichtlinien (AGB) - leerstehende Häuser, Lokale und Geschäfte – bevorzugt mit Foto – in eine virtuelle Karte eingetragen. Nach einer einfachen Regierstrierung auf der Homepage ist ein Eintrag möglich.

Dieser Überblick über den aktuellen Leerstand ist für unkommerzielles, freies, experimentelles Kultur-/Schaffen ebenso von Vorteil, wie für Start-ups, die leistbare Räumlichkeiten in der Stadt suchen.

Mit dieser Initiative soll das öffentliche Bewusstsein für diese wertvollen Räume geschärft werden, die in Salzburg nicht genutzt werden und mancherorts sogar zusehends verfallen.

Dachverband Salzburger Kulturstätten
www.kultplan.at
www.kultur.or.at

22.05.2014
Social Art People Schauspielagentur Social Art People ist die erste Agentur für SchauspielerInnen & KünstlerInnen mit Behinderung.
Social Art People betreut ihre KlientInnen in der Karriereplanung, Akquise und Management.

Die Agentur vermittelt ihre KlientInnen an:

Film- und TV-Produktionen
Werbung und Kommunikation (TV, Print & Web)
Theaterproduktionen
Kunst- & Kulturprojekte
u.v.a

www.socialartpeople.com/
bookamat: Buchhaltung einfach und übersichtlich Wir wissen aus eigener Erfahrung als Selbständige, dass das Thema Buchhaltung nicht immer angenehm ist. Wir wissen aber auch, dass es ein gutes Gefühl ist, die eigenen Zahlen zu kennen und im Griff zu haben. Darum haben wir mit bookamat eine einfache Buchhaltungsapplikation entwickelt.

Gerade zu Jahresende ist ein guter Zeitpunkt, sich mit den eigenen Zahlen zu beschäftigen. Darum sind wir gemeinsam mit der IGFT zum Entschluss gekommen, euch bookamat vorzustellen.

bookamat ist für Einnahmen-Ausgaben-Rechner (EPUs, Freiberufler, KMUs und Vereine) konzipiert und leicht zu bedienen. Mittels vordefinierter Steuerkonten können Einnahmen und Ausgaben schnell und steuerrechtlich korrekt eingeben werden. Tags und Kostenstellen erlauben persönliche Zuordnungen und betriebliche bzw. private Anteile lassen sich einfach berechnen. Wiederkehrende Buchungen (z.B. Studiomiete, Telefonkosten) können über frei definierbare Vorlagen im Handumdrehen erfasst werden. Die Umsatzsteuervoranmeldung ist damit ebenso vorbereitet wie die zusammenfassende Meldung.

Weitere Features:
— Anlageverzeichnis
— Umfassende Exports (Excel, PDF)
— Rechnungs-/Belegupload
— Sichere Verbindung und tägliche Backups

Einen schönen und kurzen Überblick darüber was bookamat kann gibts hier:
vimeo.com/42272006

oder in diesem Artikel in Format:
www.format.at/articles/1229/94...

Und natürlich auf: www.bookamat.com

bookamat kann man 30 Tage lang gratis testen, danach kostet der Jahresaccount 100,- Euro.
Für die Mitglieder der IGFT gibt es jetzt als besonderes Special: –50% auf den Accout AT2013 (einlösbar bis Ende Februar 2014, Account gültig bis Ende 2014).

Der Ermässigungscode ist über die IG Freie Theaterarbeit ( c.vikoler@freietheater.at ) zu beziehen.

Wir freuen uns, wenn ihr bookamat testet und unser Angebot weiterverbreitet.
Feedback, Anmerkungen & Kritik – jederzeit an support@bookamat.com

Beste Grüße,
Axel & Patrick
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