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Schwarzes Brett
Auslandsstipendium für TänzerInnen und ChoreographInnen Einreichung: jederzeit

Stipendien zur Weiterbildung von TänzerInnen und ChoreographInnen im Ausland.

Voraussetzungen:
- Österreichische Staatsbürgerschaft oder Lebensmittelpunkt nachweislich seit mind. drei Jahren in Österreich
- abgeschlossene Ausbildung
- Qualität der künstlerischen Leistung
- Nachweis einer künstlerischen Tätigkeit in Österreich

Vergabemodus
- Laufende Einreichung
- Einreichung mind. 6 Monate vor Beginn der Weiterbildung

Einreichung an
Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur
Sektion V - Kunstangelegenheiten
Concordiaplatz 2
A-1014 Wien

Nähere Informationen und Einreichunterlagen:
www.kulturfoerderportal.steier...
Förderungen von Kunstprojekten und temporären Kunstinterventionen im öffentlichen Raum Einreichung: jederzeit

Förderungen von Kunstprojekten und temporären Kunstinterventionen im öffentlichen Raum, zumeist als Resultate von geladenen Wettbewerben, ausgeschrieben vom niederösterreichischen Gutachtergremium für Kunst im öffentlichen Raum.

Nähere Informationen:
www.noe.gv.at/Kultur-Freizeit/...
BKA: Artist in Residence Einreichung: jederzeit

Förderung ausländischer KünstlerInnen und des interkulturellen Dialogs.

Zuwendung
Monatlich € 700,-, max. 3 Monate
Bereitstellung kostenloser Wohn- und Arbeitsräume in Wien

Voraussetzungen
KünstlerInnen der jüngeren Generation (max. 35 Jahre)
abgeschlossene künstlerische Ausbildung
Zielgruppe: ausländische KünstlerInnen

Vergabemodus
Auswahl in Kooperation mit den Entsenderstaaten
Laufende Vergabe

Einreichung an Bundeskanzleramt Österreich, Sektion II: Kunst, Concordiaplatz 2, 1014 Wien

Ansprechpartner: Abteilungsleiterin Auszeichnungsangelegenheiten: Charlotte Sucher, 01 531 15-206860
Erforderliche Unterlagen
formloses Bewerbungsschreiben mit künstlerischem Lebenslauf
ausgefülltes Bewerbungsformular „Artist in Residence“

www.kunstkultur.bka.gv.at/site...
BKA fördert den zeitgenössischen Zirkus Die Kampagne der IG Kultur Österreich zur Förderung des zeitgenössischen Zirkus auf Bundesebene war erfolgreich. Förderanträge zu zeitlich begrenzten Projekten des Neuen Zirkus als künstlerische Bühnenform sind möglich, nähere Infos hier:
www.kunstkultur.bka.gv.at/site...
New call by kültüř gemma! – 3 fellowships kültüř gemma! is proud to announce a new call for applications!
We will award fellowships at three Viennese cultural institutions, and are proud to announce to have found three highly prestigious partners in this endeavour: the Brunnenpassage, the Burgtheater and the Tanzquartier Wien.
Applications can be made by migrants regardless of citizenship, nationality, etc.

Here you can find the 3 respective announcements for the three institutions:  
www.kueltuergemma.at/index.php...

Important: Pay close attention to the details of the three respective announcements and inform yourself about what is required for the application at the institution of your choosing. Please pay also attention to the different deadlines for each institution.

Applications and questions to fellowship@kueltuergemma.at
Artist At Resort | Term 13: Verlängerung der Bewerbungsfrist Bewerbungsfrist: 28.08.2016

Beginn des Residenzprojektes AAR Term 13 ist Anfang September mit geplanten Präsentationsterminen 3.-5. November 2016.

Bewerbungen an den künstlerischen Leiter Bert Gstettner werden bis 28. August angenommen: office@tanzhotel.at

Info: www.tanzhotel.at/de/artist-at-...
Internationales Symposium Kulturvermittlung 2017: Call for Papers Einreichfrist: 28.08.2016

„Was kann Kulturvermittlung? Audience Development, Community Building und gesellschaftliche Verantwortung von Kulturvermittlung.“(Arbeitstitel)

Das Netzwerk Kulturvermittlung der Niederösterreichischen Kulturwirtschaft veranstaltet in Kooperation mit dem Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim am 27. und 28. Januar 2017 im Festspielhaus St. Pölten ein Symposium zu den ThemenbereichenAudience Development, Community Building und gesellschaftliche Verantwortung von Kulturvermittlung.
Die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Kulturpraxis zielt dabei auf eine vielfältige praktische Anwendbarkeit der Tagungsergebnisse.

Nach zwei vorangegangen Symposien zu den Leitfragen „Was heißt schon Kulturvermittlung?“ und „Für wen denn schon Kulturvermittlung?“ nimmt dieses Symposium die gesellschaftliche Verantwortung von Kulturinstitutionen für die Stadt und das Umfeld, in dem sie verortet sind, in den Blick. Es fragt danach, welchen Beitrag Kulturvermittlung zurIdentitätsstiftungeinzelner Gruppen und Milieus ineinem Stadtteil, einer Stadt oder einer Region leisten kann.
Über Strategien des Audience Development hinaus geht es dabei um die Frage, wie Kulturinstitutionen sich selbst vielfältiger positionieren, für neue Akteure, Laien und die Communities im Umfeld öffnen und sich gemeinsam mit diesen verändern können.

Im Rahmen des Symposiums sollen die verschiedenen Konzepte und aktuellen Diskurse von Audience Development, Community Engagement und partizipatorischen Projekten sowie die sich daraus ergebenden Strategien der Kulturvermittlung analysiert und anhand aktueller Beispiele in Bezug auf ihre praktische Umsetzungdiskutiert werden.

Folgende Fragen stehen zur Debatte:
Welche Projekte gibt es, um Menschen unterschiedlicher Herkunft, Milieus und kultureller Interessen zusammenzubringen?
Wie kann es gelingen, Kulturinstitutionen so auszurichten, dass sie für verschiedene Zielgruppen zu bedeutungsvollen Räumen ihres sozialen und kulturellen Lebens werden?
Wie verändern sich Städte, Stadtteile und Gemeinschaften, wenn Kulturschaffende sich für Stadtentwicklung verantwortlich zeigen?
Inwiefern sollten Kultureinrichtungen überhaupt soziale Aufgaben übernehmen?
Welche Auswirkungen haben partizipatorische Angebote auf Kultureinrichtungen?
In welcher Form können kulturelle Projekte zur Herausbildung einer gemeinsamen transkulturellen Identität beitragen?
Welche Gefahren bestehen,einzelne Gruppen durchpartizipatorische Projekte(weiter) ab- bzw. auszugrenzen?
Wie lassen sich die künstlerischen Interessen von Kulturschaffenden mit breitenkulturellen Interessen zusammenbringen?
Wie verändern sich der Stellenwert von Kulturvermittlung und die Rolle derKulturvermittlerInnen in partizipatorischen Projekten?
Welchen Qualitätsansprüchen folgen Kulturvermittlungsangebote?

Einreichkriterien:
Wir achten bei den Einreichungsunterlagen auf fundierte Beiträge aus Theorie und Praxis, die in profunder Kenntnis des aktuellen Diskurses neue Perspektiven für die TeilnehmerInnen eröffnen.

Der Aufruf gilt für alle Formate, die bei der Tagung zum Einsatz kommen:
Vorträge, Podiumsdiskussionen, Round Tables, Workshops

Für eine Einreichung geeignet sind:
Beiträge, die sich mit den Themenfeldern „Partizipative und sozial integrative Kulturvermittlung“, „Audience Development und Community Work“, „Kulturelle Stadtentwicklung und Kulturvermittlung“ entweder wissenschaftlich oder auch als reflektierte künstlerische Performance oder partizipative Aktion befassen.
Wissenschaftliche Studien zu Wirkungen von Kulturvermittlung, Audience Development und Community-Projekten.
Theoretische Diskurse über das Thema Kulturvermittlung im Kontext kultureller Stadtentwicklung.

Bei Ihrer Einreichung müssen folgende Angaben gemacht werden:
Titel
Name und Kontaktdaten
Zusammenfassung (maximal 500 Wörter)
(Lern-)Ziele für die TeilnehmerInnen
Links und Publikationsliste (falls vorhanden)
Präsentationssprache (bevorzugt Deutsch und Englisch)
Format (Workshop, Vortrag, Diskussion, Round Table, etc.)

Einreichschluss ist der 28. August 2016!
Ihre Einreichung schicken Sie bitte an symposium@kulturvermittlung.net

Wir übernehmen die Kosten für An- und Abreise sowie die Hotelkosten (in Rücksprache).
Bevorzugte Tagungssprachen sind Englisch und Deutsch. Weitere Sprachen werden nach Maßgabe der Ressourcen des Netzwerks Kulturvermittlung Niederösterreich gerne berücksichtigt.

symposium@kulturvermittlung.net
www.kulturvermittlung.net
Ausschreibung Kleist-Förderpreis 2017 Einreichfrist: 31.08.2016

Information zum Preis: Die Kleist-Stadt Frankfurt (Oder), die Dramaturgische Gesellschaft Berlin und das Kleist Forum Frankfurt vergeben im Jahr 2017 zum 22. Mal den Kleist-Förderpreis für junge Dramatik.

Bewerben können sich Autorinnen und Autoren, die zum Zeitpunkt des Einsendeschlusses nicht älter als 35 Jahre sind, mit deutschsprachigen Theatertexten, die zur Uraufführung noch frei stehen. Sollte nach der Einsendung des Manuskripts eine Uraufführung mit einem Theater verabredet werden, sind die Autorinnen/ Autoren bzw. die Verlage gebeten, sich mit dem Kleist Forum in Verbindung zu setzen.

Der Preis ist mit 7.500,- Euro dotiert und mit einer Uraufführung verbunden, die im Rahmen der Ruhrfestspiele Recklinghausen 2017 stattfinden wird.

Die Stückmanuskripte sind in zweifacher Ausfertigung (nicht gebunden!) und unter Angabe von Name, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse sowie dem Geburtsdatum zu senden an: Messe und Veranstaltungs GmbH Frankfurt (Oder), Kleist-Förderpreis für junge Dramatiker 2017, Platz der Einheit 1, 15230 Frankfurt (Oder). Außerdem sind alle Stücke zusätzlich als PDF-Dateien unter der Email-Adresse kleistfoerderpreis@muv-ffo.de an das Kleist Forum zu senden.
Zeitzeug_ Festival in Bochum DL: 31.8.

Zeitzeug_ 10.11. - 13.11.16
Unter dem Motto „Wer sagt, dass _?“ suchen wir Künstler_innen auf der Schwelle zur Professionalität mit Wohnsitz in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die vier Tage lang Bochum als Ort des künstlerischen Austausches mitgestalten. Das Festival will euch eine Präsentationsplattform bieten und ein Angebot zur Vernetzung sein.
Künstlerische Arbeiten können an einem unserer Spielorte gezeigt werden, die vom öffentlichen Raum bis zur klassischen Bühne reichen. Informationen zu den diesjährigen Spielorten sowie das Bewerbungsformular findet ihr unter www.zeitzeug.net
Neben der Präsentation geht es beim Zeitzeug_ Festival vor allem um Austausch, Diskussion und Vernetzung. Um dies zu ermöglichen ist eine Anwesenheit an mindestens drei der vier Festivaltage obligatorisch. Wir bieten Übernahme der Reisekosten, Verpflegung und Unterkunft sowie eine kleine Aufwandsentschädigung pro Produktion. Dem Bewerbungsformular sind eine ausführliche Projektbeschreibung, ein Technical Rider sowie Dokumentationsmaterial (Ton/Bild/ Video) beizufügen. Bitte beachtet, dass sich die Ausschreibung an künstlerische Arbeiten richtet, die bereits einmal präsentiert worden sind.

Tanz / Performance / Installation / Theater / Intervention / Medienkunst / musikalische Komposition / weitere Neologismen

www.zeitzeug.net
SQUEEZE IT: Theater, bildende Kunst & neue Medien Antragsfrist 10.09.2016

Offen für junge Europäer unter 30 ist der Wettbewerb „SQUEEZE IT“, der eine Brücke bauen will zwischen Darstellender Kunst, den bildenden Künsten und neuen Medien. Die – nach 2014 - zweite Wettbewerbsrunde, die mit ihrem bereichsübergreifenden Ansatz einen besseren Zugang der Generation 2.0 zu kulturellen Ausdrucksformen erreichen und etablieren will, erwartet Beiträge von TeilnehmerInnen bis zum 10. September. Veranstalter sind diverse Kulturorganisationen aus Italien, Slowenien und Kroatien.


Näheres auf dieser Website: www.triestecontemporanea.it/sq...
Pina Bausch Fellowship 2017 for dance and choreography Deadline: 15.09.2016

Finding a language for life – the Arts Foundation of North Rhine-Westphalia and the Pina Bausch Foundation have been following up on Pina Bausch’s credo since 2016 with a co-developed grant programme and award the Pina Bausch Fellowship for Dance and Choreography.

The sponsorship is meant for
- grants for a temporary residence at renowned institutions for dance and choreography abroad
- a non-paid participation in an ensemble or a placement with a choreographer at home or abroad
- the studies of dance techniques with renowned personalities at home or abroad

The scholarship holders are getting the chance to gain new experiences and are encouraged to develop their own artistic characteristics with new forms of expression.

For that purpose you need to look for a partner in whose work you are interested in or with whom you would like to cooperate. Cooperating partners can be renowned ensembles, choreographers, and also institutions and personalities from dance- or choreographic training institutions. The plans for the fellowship are to be prearranged together with this partner. Possible projects could be collaboration in form of an externship with a choreographer or a stay at a renowned training institution as a visiting student. Each applicant has to contact their cooperating partner themselves and have the planned project confirmed in a “letter of intent”.

General information
The Pina Bausch Fellowship is not a project fund, nor is it aimed at the development of new pieces

Each fellowship can take a minimum of three months and no longer than six months. It includes a monthly allowance of 2.500 Euros and one-time travel expenses. Up to four fellowships are granted each year.

The Fellowship is promoted internationally. It has no age-restirctions and aims at single artists from the fields of dance and choreography (dancers and choreographers). They can apply if they meet requirements.

Application
An application for the Pina Bausch Fellowship 2017 is possible from June 1st to September 15th, 2016, and only online fellowship.pinabausch.org

The application procedure requires:
- letter of motivation (max. 1500 characters with blanks in ENGLISH)
- a brief statement on your planned stay ( max. 800 characters with blanks in ENGLISH)
- CV in tabular form (max. 1500 characters with blanks in ENGLISH)
- information on the planned date and duration of the stay
- letter of intent from the cooperating partner (e.g. an ensemble, a renowned person or institution from the field of dance or choreography, in ENGLISH)
- video material

For choreographers
- a selection of public performances (no more than three videos)

For dancers
- a selection of performances in artistic productions (no more than two videos) and a recording of an artistic performance based on a task that they set for themselves (one video, no longer than -five minutes)

Personal requirements
For dancers
- university/academic degree in dance and/or two years professional experience with a renowned ensemble

For choreographers
- independent creation of at least one production with a public performance in the last three years

Please note that you need to provide the video-material online, e.g. by secure file upload to a video portal. You can specify the links and passwords (if any) in the application form. For technical reasons we do not recommend to use YouTube or Dailymotion for your upload. Videos, whose links are not functional, can unfortunately not be considered.

Selection
The grant holders are selected by an international panel and will be announced in mid-December 2016. The panel’s decision is final and incontestable.

Kick-off and conclusion
The selected participants take part in an introductory week in Wuppertal from January 10th to 15th, 2017. Following the end of the fellowship year, they introduce their results with a lecture in Wuppertal in January 2018.

Contact
Kathrin Peters
tel. +49 202 261588-17
fellowship.pinabausch.org/en/h...
Schultz & Schirm Komödien-Stipendium 2016 Einreichfrist: 30.09.2016

Humor übersetzen ist schon in der Prosa eine ganz besondere Herausforderung,
Humor für die Bühne übersetzen eine noch größere Kunst.

Zur Förderung der Übertragung von Komödien in die deutsche Sprache bietet der Bühnenverlag Schultz & Schirm ein mit 3000 Euro dotiertes Komödien-Stipendium an. Es richtet sich an Übersetzerinnen und Übersetzer literarischer Texte, die bereits professionelle Erfahrungen gemacht haben und sich im Komödienfach versuchen wollen. Die Übersetzertätigkeit an der ausgewählten Komödie wird von Schultz & Schirm begleitet. Nach der Fertigstellung soll im Rahmen einer Lesung mit Schauspielerinnen und Schauspielern Sprache und Witz erprobt werden.

Unterlagen
Die Einreichung erfolgt anonym.
Ein gesondertes Dokument soll Lebenslauf mit Publikationsliste und persönlichen Angaben sowie Kontaktmöglichkeiten (Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse) enthalten.
Eingereicht wird eine selbst ausgewählte Komödie.
Die Rechte müssen erwerbbar oder frei sein. Die Komödie wird nicht automatisch in das Verlagsprogramm aufgenommen, eine eventuelle Übernahme kann jedoch nach Fertig¬stellung der Übersetzung geprüft werden. Die Abklärung mit Originalverlag oder -autorin (nicht jedoch der Erwerb der Rechte) obliegt dem Einreichenden.
Neben einer Inhaltsangabe soll eine Analyse des Humors der Originalfassung vorgelegt und erläutert werden, warum dieser auch auf Deutsch funktionieren wird.
Beigelegt werden weiters die Probeübersetzung zwei signifikanter Szenen (bitte diese auch im Original einsenden) sowie, wenn vorhanden, Auszüge einer bereits veröffentlichten Übersetzung eines anderen Werkes.

Eine Jury von Fachleuten aus den Bereichen Theater, Komödie und Übersetzung wählt aus allen Einsendungen ein Projekt aus. Dem Übersetzer bzw. der Übersetzerin wird ein Komödienspezialist beratend zur Seite gestellt. Nach Fertigstellung können Witz und Sprache bei einer Lesung mit Schauspielerinnen und Schauspielern überprüft werden.

Einreichschluss ist der 30. September 2016

Die pdf-Dokumente digital an: buero@schultzundschirm.com
TKI open 17_genug Kulturprojekte einreichen bis 10.10.2016!

Danke, genug! Sagen wir, wenn wir genau so viel auf dem Teller haben, wie wir essen können. Würden wir zuweilen gern sagen, wenn wir genug haben von Umständen und Zuständen, die wir kaum mehr schlucken können. Müss(t)en wir mitunter sagen, wenn es genug ist – genug der Ungerechtigkeit, genug der Experimente auf Kosten mancher, die schlicht nicht mehr genug bekommen, während andere nicht genug bekommen können. Doch an wen wenden wir uns mit unserem „Danke, genug!“ und wer beurteilt eigentlich anhand welcher Maßstäbe, wann es womit genug ist? Wie viel brauchen wir, um im besten Sinn genug zu haben?
TKI open 17_genug will den Fragen des Genug-Habens und des genug Habens nachspüren. Wie viel braucht es wovon, damit es genug ist? Wie viel öffentlichen Raum, wie viel Diskurs, wie viel Zugehörigkeit, wie viel Freiheit, wie viel Teilhabe? Wie hängen die Frage nach dem Genug und die nach der Verteilungsgerechtigkeit zusammen? Was bewirkt es, wenn wir einfach davon ausgehen, dass genug für alle da ist? Inwiefern konstruieren wir Realitäten mit? Wie schaffen wir Zugang, wo nehmen wir Einfluss? Wie genügen wir unseren Visionen? (Text: Sonja Prieth)

TKI open 17 lädt ein, experimentelle und zeitgenössische Kunst- und Kulturprojekte einzureichen, die Aspekte des Ausschreibungsthemas aufgreifen, entwickeln, auf den Kopf stellen. Wir können sicht- und hörbar werden, mutig Grenzen überschreiten, uns selbst und andere überraschen. Und uns dabei weit genug aus dem Fenster lehnen!

Infos zur Einreichung: www.tki.at/tki-open/tki-open-1...
Theater Drachengasse/Bar&Co: Und immer ist Sturm/Nachwuchs-Wettbewerb Einreichfrist: 3.11.2016

Spielzeit: 29. Mai – 17. Juni 2017, Di-Sa um 20 Uhr

A devil, a born devil, on whose nature Ein Teufel, von Geburt ein Teufel, dess‘ Natur,
Nurture will never stick; on whom my pains, Kein Pfropfreis adeln kann; an dem die Mühe,
Humanely taken, are all lost, quite lost; Die ich mir menschlich gab, umsonst, ganz ganz,
umsonst ist;

Shakespeares Prospero hat sein Herzogtum verloren, weil er sich der Wissenschaft und der Kunst
verschrieben hat, weil er seinem Bruder vertraut und an die Güte der Welt geglaubt hat. Er rettet
sich auf eine Insel und kolonisiert sie, um sein ideales Zivilisations- und Erziehungsprogramm zu
verwirklichen. Caliban, der eingeborene Herrscher der Insel, wird von Prospero versklavt, wird zum
„hässlichen Wilden“, der die Sprache Prosperos lernt, um seinen Unterdrücker besser verfluchen zu
können. Er erfährt die Segnungen Prosperos als Unterdrückung. Miranda, Prosperos Tochter, nimmt
die Lehren ihres Vaters an, aber wird zur idealistischen, weltfremden Naiven. Prosperos Pädagogik
scheitert.

Wie sieht die Welt aus? Was ist wahr, wenn es als Erkenntnismittel nur subjektive Sichtweisen der
Menschen gibt und diese zu keinem Konsens über die Wirklichkeit kommen? Wer entscheidet, was
die Wirklichkeit ist, wenn die subjektive Sicht eines jeden in Widerspruch zu allen anderen Sehweisen
steht?

O, wonder! Ein Wunder!
How many goodly creatures are there here! Wie viele herrliche Geschöpfe hier!
How beauteous mankind is! O brave new world, Wie schön die Menschheit ist! O schöne, neue Welt, That has such people in ‘t! Die solche Wesen trägt!

Wir laden junge TheatermacherInnen ein, Konzepte für Kurzprojekte zum Thema einzureichen. Die drei spannendsten Projekte/Gruppen erhalten 5.000 € und die Gelegenheit, drei Wochen im Theater Drachengasse zu proben und anschließend ihre Arbeiten in einer Spielserie von 16 Tagen zu präsentieren. Die GewinnerInnen des Wettbewerbs werden über Juryentscheid bzw. Publikumsabstimmung ermittelt. Der Jurypreis beträgt auch heuer wieder 5.000 €, zur Verfügung gestellt vom Kuratorium für Theater, Tanz und Performance in der Stadt Wien für die weitere Ausarbeitung des Projektes. Die Drachengasse stellt Bar&Co samt Infrastruktur für die Aufführung in der kommenden Saison zur Verfügung. Der Publikumspreis beträgt 1.000 €.

Genauere Infos unter www.drachengasse.at

Projektvorschläge sind zu richten an:
newcomer@drachengasse.at
oder per Post an
Theater Drachengasse, 1010 Wien, Fleischmarkt 22, Kennwort: Newcomer
newsOFFstyria – Bewerbungskriterien Bewerbungsfrist: 30.11.2016

Erstmalig 2017 in Graz - geplant vom 12.-16. September 2017

Es muss eine Premiere sein. Bevorzugt werden zeitgenössische Texte bzw. Umsetzungsformen aus den Bereichen Theater, Performance bzw. Tanztheater; Uraufführung ist jedoch keine absolute Bedingung.
Die Projekte müssen im Rahmen der zur Verfügung gestellten Mittel realisierbar sein. Die Gruppen kümmern sich eigenständig um Förderungen zur vollständigen Finanzierbarkeit des Projekts sowie um die Auswahl und Adaption des Spielortes, der ja in der Folge (nach der Premiere) weiter bespielt werden soll.
Die Einnahmen der Premiere gehen an TL.
Nennung auf folgenden Programmzetteln etc. „in Kooperation mit TL“

Jury: Künstlerische Leitung TL + 2 JurorInnen, die nicht in direkter künstlerischer Beziehung zu Graz stehen, jedoch die Szene einschätzen können.
2017: Christoph Rech und Felizitas Kleine

Auswahl
Sollte bis 31.1. 2017 erfolgt sein. Danach werden die ausgewählten Gruppen verständigt und eingeladen.

Theaterland
Durchführung einer Premierenwoche in Graz incl. angemessener Bewerbung derselben
Anteiliges pauschales Produktionsbudget (max. 10.000,- | nach Größe des Projektes)
4 – 5 Projekte können eingeladen werden
Täglich1 Premiere zur Primetime
Pressearbeit
Premierenfeier im Festivalzentrum
Dialogveranstaltungen in Kooperation mit DAT
Eventuell Einladung einer Gastgruppe wie bei bestOFF (hängt vom Budget ab)
Technischer Support für die Premierenwoche
Einladung von nationalen und internationalen Beobachtern

Bedingungen: Einreichung des Konzepts per Mail bis zum 30.11.2016.
Einreichungen an: fasshuber@theaterland.at
Kontakt: Peter Faßhuber 0664/8347407


Theaterland Steiermark GmbH
Hauptstraße 7a
8762 Oberzeiring
www.theaterland.at
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