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Schwarzes Brett
ACHTUNG! Änderungen bei Förderrichtlinien des Bundeskanzleramtes (bka) betrifft: Jahresprogrammförderung, Projektförderung

Koproduktionen: nur ein Koproduktionspartner, nämlich der, der die Produktionsrechte innehat, kann gefördert werden.
Eine klare Abstimmung im Vorfeld ist notwendig!

Jahresprogrammförderung: Einzelprojekte, die zusätzlich zur Jahresprogrammförderung eingereicht werden, erhalten keine Förderung! Das gilt auch für Produktionen im Rahmen von Festivalprogrammen.

Tipp: Förderrichtlinien neu berücksichtigen, im Zweifelsfall Beratungsinfos beim BKA einholen.

nächste Einreichfrist: 31. Oktober für Jahresprogrammförderung 2016 und Projekte 1. Halbjahr 2016

Infos: www.kunstkultur.bka.gv.at/site...
Auslandsstipendium für TänzerInnen und ChoreographInnen Einreichung: jederzeit

Stipendien zur Weiterbildung von TänzerInnen und ChoreographInnen im Ausland.

Voraussetzungen:
- Österreichische Staatsbürgerschaft oder Lebensmittelpunkt nachweislich seit mind. drei Jahren in Österreich
- abgeschlossene Ausbildung
- Qualität der künstlerischen Leistung
- Nachweis einer künstlerischen Tätigkeit in Österreich

Vergabemodus
- Laufende Einreichung
- Einreichung mind. 6 Monate vor Beginn der Weiterbildung

Einreichung an
Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur
Sektion V - Kunstangelegenheiten
Concordiaplatz 2
A-1014 Wien

Nähere Informationen und Einreichunterlagen:
www.kulturfoerderportal.steier...
Förderungen von Kunstprojekten und temporären Kunstinterventionen im öffentlichen Raum Einreichung: jederzeit

Förderungen von Kunstprojekten und temporären Kunstinterventionen im öffentlichen Raum, zumeist als Resultate von geladenen Wettbewerben, ausgeschrieben vom niederösterreichischen Gutachtergremium für Kunst im öffentlichen Raum.

Nähere Informationen:
www.noe.gv.at/Kultur-Freizeit/...
BKA: Artist in Residence Einreichung: jederzeit

Förderung ausländischer KünstlerInnen und des interkulturellen Dialogs.

Zuwendung
Monatlich € 700,-, max. 3 Monate
Bereitstellung kostenloser Wohn- und Arbeitsräume in Wien

Voraussetzungen
KünstlerInnen der jüngeren Generation (max. 35 Jahre)
abgeschlossene künstlerische Ausbildung
Zielgruppe: ausländische KünstlerInnen

Vergabemodus
Auswahl in Kooperation mit den Entsenderstaaten
Laufende Vergabe

Einreichung an Bundeskanzleramt Österreich, Sektion II: Kunst, Concordiaplatz 2, 1014 Wien

Ansprechpartner: Abteilungsleiterin Auszeichnungsangelegenheiten: Charlotte Sucher, 01 531 15-206860
Erforderliche Unterlagen
formloses Bewerbungsschreiben mit künstlerischem Lebenslauf
ausgefülltes Bewerbungsformular „Artist in Residence“

www.kunstkultur.bka.gv.at/site...
BKA fördert den zeitgenössischen Zirkus Die Kampagne der IG Kultur Österreich zur Förderung des zeitgenössischen Zirkus auf Bundesebene war erfolgreich. Förderanträge zu zeitlich begrenzten Projekten des Neuen Zirkus als künstlerische Bühnenform sind möglich, nähere Infos hier:
www.kunstkultur.bka.gv.at/site...
Labarama: Wettbewerb für Vereine Labarama ist ein auf maximalen Datenschutz aufgebautes soziales Netzwerk. Da Vereine für das soziale Leben in Ö sehr wichtig sind, haben wir einen Wettbewerb auf unserem Netzwerk gestartet, bei dem Sie ein Vereinsprojekt oder die Zielsetzung Ihres Vereins vorstellen können, wobei unsere User die Ideen nach ihrer Originalität, Kreativität oder auch „sozialen Kompetenz“ bewerten können. Der erstplatzierte Verein erhält eine Prämie von 1.000 Euro, die 4 folgenden je 100 Euro für die Vereinskasse.

Übrigens kann Labarama anonym verwendet werden und ist auch frei von cookies und tracking. Für Ihre Öffentlichkeitsarbeit stellt Ihnen Labarama kostenlos Profile, Blogs sowie regionale und themenbezogene Foren zur Verfügung.

Nähere Infos: www.labarama.com
in der Themengruppe Vereine – Wettbewerb
IG Kultur Wien: Preise der freien Szene Wiens 2016 DL: 29.5.

ehemals Innovationspreis der freien Szene Wiens

Die IG Kultur Wien vergibt seit 2004 durch die Stadt Wien finanzierte Preisgelder an Projekte der freien Szene Wiens in der Höhe von insgesamt ¤ 7.000,–. Um den Charakter wie auch die Zielsetzung der Preise stärker herauszustreichen, haben wir uns dazu entschlossen, den über die Jahre immer wieder kritisch hinterfragten Namen „Innovationspreis“ aufzugeben und die Preise als das zu benennen, was sie immer schon waren: Preise der freien Szene Wiens.

Die partizipativ vergebenen Preise sollen den Blick darauf fokussieren, was in der Stadt Wien abseits von hoch subventionierter und institutionalisierter Kultur stattfindet. Ziele sind dabei von Beginn an die verstärkte Sichtbarmachung und Vernetzung freier und autonomer Kulturarbeit. So wird es auch heuer wieder im Rahmen der geplanten Preisverleihung im Oktober 2016 die Gelegenheit geben, Anliegen freier Kulturarbeit zu thematisieren und sichtbarer zu machen und euch mit uns und untereinander zu vernetzen.

Die Preise der freien Kulturszene Wiens 2016
Bislang konnte ein Projekt entweder für die Kategorie „Internationaler Austausch“ oder die Kategorie „Projekte in der Stadt Wien“ eingereicht werden. Diese Kategorien sind heute immer schwerer zu trennen, deshalb kam es hier zu einer Neuaufteilung der Preisgelder:

1 Preis der freien Szene Wiens, dotiert mit ¤ 3.000,– (1. Platz)
2 Förderungspreise der freien Szene Wiens, dotiert mit je ¤ 2.000,– (zwei 2. Plätze)


Einreichfrist: 25. April – 29. Mai 2016
Projekte können ausschließlich per E-Mail bis Sonntag, dem 29. Mai 2016, an preis16@igkulturwien.net eingereicht werden.

Einreichkriterien: Honoriert werden unabhängige Projekte, welche in der Stadt Wien oder großteils in der Stadt Wien realisiert wurden. Dabei wird von allen Einreichungen eine Sensibilität bezüglich Genderfragen und gesellschaftlichen Ausschlussmechanismen erwartet.

Die Projekte können sowohl von Einzelpersonen als auch von Vereinen, Gruppen, Initiativen und Kooperationen eingereicht werden, deren rechtlicher Sitz in Wien ist und deren eingereichte Projekte in Wien oder großteils in Wien stattfinden. Ihre Tätigkeit darf nicht auf Gewinn ausgerichtet sein. Weiters muss Unabhängigkeit von Einrichtungen der öffentlichen Hand, Körperschaften öffentlichen Rechts, Gebietskörperschaften, Kirchen oder Parteien gegeben sein.

Wir freuen uns auf eure Einreichungen!

www.igkulturwien.net
International Theatre and Music Project: Open Call Deadline: 1.06.2016

Open call for the international theatre and music project “INSTANT ACTS against violence and racism 2016” (Germany)

Interkunst e.V. (Berlin) is looking for young performing artists for their upcoming theatre und music tour “INSTANT ACTS against violence and racism”. The project takes place in Germany and lasts from the beginning of September until the end of October 2016. The organisers are looking for individuals and duos (age between 17 and 30), who are active in theatre, dance, music, circus (no aerial acts), x-sport etc. They want to create an international ensemble of 15 talented and creative people who are open for new experiences. The artists will come from different cultural backgrounds and represent various types of performance art: “from hip hop till classic”. Together the organisers strive to make audiences aware of the different faces of violence and racism.
Travel, board, lodging and a salary are provided for every Artist. The organisers will inform per email about the amount of the salary everyone who is interested in the participation.

More Information: www.interkunst.de/instant-acts...
openSpace/Feedbackformat von netzwerkTanz Vorarlberg: Ausschreibung Anmeldefrist: 1.06.2016

am 3. Juli zur Eröffnung des tanzRaums in Dornbirn

Beim openSpace finden Tänzerinnen und Tänzer eine Bühne. Hier können sie Ideen, Konzepte und bereits fertige Kurzstücke vor Publikum ausprobieren. Dabei ist es egal, ob die Auftretenden noch in der Ausbildung oder in der Tanzszene bereits etabliert sind. Das Publikum kann über Feedbackbögen seine persönlichen Eindrücke mitteilen. Das unkuratierte Format wird Anfang Juli den neuen tanzRaum von netzwerkTanz offiziell eröffnen. Am Sonntag, 3. Juli um 11.00 Uhr werden bis zu vier Kurzstücke im großen Saal in der Annagasse 5 in Dornbirn präsentiert. Beim anschließenden Fest gibt es die Möglichkeit, sich mit Fachpublikum über das Gesehene auszutauschen. Ausnahmsweise ist es bei diesem „openSpace – ohne Krawatte“ auch möglich, eine Installation zu präsentieren.

Bis zum 1. Juni können Tänzerinnen und Tänzer sich anmelden. Ein Vorarlbergbezug und eine netzwerkTanz-Mitgliedschaft erhöhen die Chance genommen zu werden. Der Vorstand von netzwerkTanz wird anhand seines Kriterienkatalogs eine Auswahl treffen.

Genauere Informationen unter www.netzwerktanz.at/unsere-for...
TAG theateragenda: Gastspielförderung Einreichfrist: 1.06.2016

Ende Juni/Anfang Juli findet voraussichtlich die erste Jurysitzung des jahres 2016 für Gastspielförderung beim Kulturverein TAG theateragenda statt. Der exakte Termin wird noch bekannt gegeben. Dennoch bitten wir euch, die Ansuchen für Gastspielförderung regional, national und international bis Mittwoch, den 1.6.2016 einzureichen.

Die Formulare zu den jeweiligen Ansuchen findet ihr auf der Homepage www.theateragenda.at.

Bitte sendet diese ausgefüllt per Post an den Kulturverein TAG theateragenda, Sparbersbachgasse 40, 8010 Graz.

Um die Vollständigkeit der Unterlagen zu gewährleisten schickt bitte ebenfalls Belege und Rechnungen sowie Informationsmaterial (Presseankündigungen, Fotomaterial...etc.) als Kopie mit.
Wien: Projektförderung 2. Einreichtermin Deadline für Projekte im ersten Halbjahr 2017: 15. Juni

Info, Projektbeispiele, FAQ´s, Förderhöhen, Kontakt des entscheidenden Kuratoriums:

www.kuratoren-theatertanz.at/k...
Fenòmens Festival (Spain): Body and Technologies - Call for projects Deadline: 12.06.2016

Fenòmens Festival is looking for brand new projects about BODY AND TECHNOLOGIES. If your work is related to this topic and you would like to be part of Fenòmens 2016 (Barcelona, November 16-19), please send your proposal to the organisers who are open to any kind of performance, installation and live show.

The document must include: a full description of the project, a motivation sentence, tech needs, number of people travelling, budget and possible sponsorships, short bio and links to previous works, and links to pictures and movies which can visually describe the project.
Travel cost among other cost can be covered.

Find all details online (scroll down for English): www.fenomens.net/wp/#optimizer...
Land Salzburg: Jahrestipendium Darstellende Kunst Einreichfrist: 15.06.2016

Zur Unterstützung von Künstlerinnen und Künstlern, die im Bereich Darstellende Kunst tätig sind, vergibt das Land Salzburg, auf Vorschlag einer unabhängigen Jury, ein Jahresstipendium in Höhe von € 10.000,-

Das Stipendium soll die Möglichkeit schaffen, künstlerische Arbeit und /oder Projekte (weiter-) zu entwickeln, zu Experimentieren, neue Ideen zu erforschen, zu verfolgen und einzubringen.
Das eingereichte Arbeitsvorhaben muss nicht an ein konkretes, umzusetzendes Projekt gebunden sein

Bewerbungsrichtlinien:
Von einem Jahresstipendium umfasst sein können Research-Arbeiten, Recherche- und Vorbereitungsarbeiten im In- und Ausland, Laborarbeiten, Entwicklung neuer Formate, Konzeptentwicklungen, kreative Prozesse, Residencies, Ausbildungsangebote zur künstlerischen Weiterentwicklung, Weiterentwicklung/Überarbeitung von bereits bestehenden Projekten, Verwertung bereits bestehender Projekte, etc

Mehr Information: www.salzburg.gv.at/kultur_/Pub...
Viertelfestival 2017: Künstler. Zwischennutzung v. Leerstands-Objekten Einreichfrist: 20.06.2016

Die Kulturvernetzung NÖ startet für das Viertelfestival 2017 im Weinviertel das Pilotprojekt „Künstlerische Zwischennutzung von temporären Leerstands-Objekten“. KünstlerInnen sind eingeladen, mit künstlerischen Methoden Zwischennutzungsideen zu erarbeiten. Zur Verfügung stehen Leerstände in den Gemeinden Röschitz (Kellergasse), Groß-Schweinbarth (Meierhof) und Wolkersdorf (Geschäftslokal im Zentrum)

Die Projekte sollen sichtbare Aktivitäten im Ort auslösen sowie den Austausch mit und die
Einbindung der Bevölkerung in die Projektentwicklung und -umsetzung beinhalten. Nachhaltige
Ideen für gemeinsame Raumnutzung und gemeinschaftliche Belebung sollen entwickelt werden.
Die Projektumsetzung erfolgt in Eigenverantwortung. Pro Ort wird eine Idee realisiert. Die
Kulturvernetzung NÖ begleitet das Projekt, die Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der jeweiligen Gemeinde. Das Festival wird vom 6. Mai bis zum 6. August 2017 stattfinden.

Nähere Informationen finden Sie auf www.viertelfestival-noe.at/de/...
Für Fragen und Auskünfte steht Viertels-Managerin Serena Laker gerne zur Verfügung.
Bis einschließlich 20. Juni 2016 können Künstle¬rInnen, Kulturinteressierte und Kultur¬vereine unter dem Festivalmotto „METAMORPHOSE“ Projektideen zum „Viertelfestival NÖ – Weinviertel 2017“, ans Festival-Organisa¬tionsbüro übermitteln.

Beratung und Information:
Kulturvernetzung NÖ – Büro Weinviertel
Mag. Serena Laker
2130 Mistelbach, Wiedenstraße 2
M: 0676/576 85 22, T: 02572/20250
serena.laker@kulturvernetzung.at
www.viertelfestival-noe.at
WIENER WORTSTAETTEN: Writers Room 2016/17 Einreichfrist: 30.06.2016

WIENER WORTSTAETTEN eröffnen den ersten Writers Room des deutschsprachigen Theaters und suchen dafür Autorinnen und Autoren mit Interesse am Schreiben im Kollektiv und Mut zum Risiko.

Zum Projekt:
Nach über zehn Jahren erfolgreicher Auseinandersetzung mit Gegenwartsdramatik startet das interkulturelle Autorentheaterprojekt WIENER WORTSTAETTEN im September 2016 ein neues Schreibexperiment. Ähnlich dem Arbeitsmodell für Film und Fernsehen sollen mehrere AutorInnen zusammen im Writers Room zu einem übergeordneten Thema ein großes, literarisches Gesamtkunstwerk erschaffen.

Thema des ersten Writers Room: I lost my job and …
Was uns an diesem Schreibexperiment reizt, ist die Erweiterung der Möglichkeiten dramatischen Schreibens. Der Versuch, die Komplexität unserer Gegenwart auf diese Weise besser bzw. dichter darzustellen als mit singulären Stücken von EinzelautorInnen.

Projektablauf:
Es sind fünf Treffen in Wien geplant, bei denen alle ausgewählten AutorInnen verpflichtend zusammenkommen, um Ideen zu besprechen und die Schreibplanung zu konzipieren. Die Treffen dauern vier bis sechs Tage. Zwischen den Treffen arbeiten die AutorInnen unabhängig an ihren jeweiligen Aufträgen.
Während des Entstehungsprozesses wird es durchgehend dramaturgische Begleitung durch einen “Creative Producer” und einen “Head Writer” geben. Diese beiden mischen sich jedoch nicht in die Stücke der einzelnen AutorInnen ein, sondern sind als über den Dingen stehende Projekt-/Text-Koordinatoren zu verstehen.
Weiters bereiten sie parallel zum Schreibprozess die Umsetzung des Werkes vor. Die Uraufführung ist für Herbst 2017 geplant.
Beim ersten Treffen werden ausgehend vom Thema Arbeitslosigkeit Ideen für Figuren und Geschichten gesammelt. Aus diesem kollektiv erarbeiteten Grundsetting entwickeln sich diverse Möglichkeiten für Geschichten.
(Wichtiger Hinweis: Es geht nicht darum, eine Theater-Serie zu schreiben!)
Diese Ideen werden bis zum zweiten Treffen von den einzelnen AutorInnen weitergedacht. Möglichkeiten für dramatische Schnittstellen/Verknüpfungen werden entwickelt und noch einmal zusammen analysiert.
Danach werden Schreibaufträge an einzelne AutorInnen vergeben, die bis zum dritten Treffen eine erste Rohfassung ihrer Stücktexte schreiben.
Beim vierten Treffen werden die einzelnen Geschichten zusammen mit SchauspielerInnen gelesen und somit erstmals zusammengeführt. Daraus entstehen weitere Ideen für die letzte finale Arbeitsphase. Internen Abschluss bildet ein erstmaliges Lesen des Werkes im Rahmen des fünften und letzten Treffens.

Termine:
29. September bis 4. Oktober 2016 (6 Tage)
17. bis 20. November 2016 (4 Tage)
19. bis 22. Jänner 2017 (4 Tage)
27. März bis 2. April 2017 (6 Tage)
8. bis 11. Mai 2017 (4Tage)

Einreichung:
Raus aus dem Elfenbeinturm, rein in den Writers Room!
Die Ausschreibung richtet sich an Autorinnen und Autoren, die ihre Texte in deutscher Sprache verfassen. Es gibt keine Altersbeschränkung. Die ausgewählten AutorInnen verpflichten sich zur Teilnahme an fünf Arbeitstreffen und erhalten für ihre Arbeit ein Honorar von EUR 5.000,-. Zusätzlich übernehmen die WIENER WORTSTAETTEN ggf. Reise- und Aufenthaltskosten.
Interessierte schicken eine Ideenskizee/ein Exposé im Umfang von 1-3 Seiten und eine Kurzbiografie.

Einreichfrist: 30. Juni 2016 per Post oder Mail an:
WIENER WORTSTAETTEN
Kennwort “Writers Room”
Schönbrunner Straße 9
A 1040 Wien
M: office@wortstaetten.at
East European Performing Arts Platform: Small Grants Programme Application Deadline: 30.06.2016

This new EEPAP Small Grants Programme is designed to support the innovation, creativity and professional development of individual artists, curators, academics, artistic groups and organizations working in the contemporary dance, theatre and wider performing arts field in 18 EEPAP countries (Armenia, Azerbaijan, Belarus, Ukraine, Poland, Moldova, Georgia, Czech Republic, Slovakia, Hungary, Bosnia and Herzegovina, Serbia, Slovenia, Bulgaria, Kosovo, Macedonia, Romania, Croatia).

The grant should be used to cover travel and accommodation expenses for an arts professional invited to contribute to an artistic project by an organisation, institution or group. The invited person and the inviting entity must be based in different countries.

The artistic projects may include the development, completion, production or presentation of new work or additional funding of existing ongoing artistic residence programmes or productions.

The results of the artistic projects must be presented publicly. Eligible projects include:
performances
workshops
lectures
residency programs
showcases
festivals
and more

The projects should be characterised by an innovative approach and social and civil engagement.
6 small grants will be awarded in 2016. The selected projects will be supported with the sum of 1000 Euros.

Find all details online: eepap.culture.pl/article/eepap...
Kunst- u. Kulturfestival Begehungen: Open Call Bewerbungsfrist: 30.06.2016

Wer als Erster die Stille durchbricht, hat die Deutungshoheit. Es sei denn, der Nächste schreit noch lauter.

Zur 13. Ausgabe des Kunst- und Kulturfestivals Begehungen betreten wir einen Ort mit derzeit 0 Dezibel. Bestimmt sonst die Örtlichkeit den erlaubten Lärmpegel und die Art der Zusammenkunft, soll hier die Kunst eine Umnutzung schaffen, die ihrem eigenen Pegel entspricht. In einer Diktatur der Stille wird der Laut zum revolutionären Akt. Es gilt, eine Welt zu erschaffen, sich einen Raum zu nehmen, laut oder leise. Einzufordern, was niemandem gehört. Zwischen 35 und 70 Dezibel kommen wir vielleicht auf einen gemeinsamen Nenner.

Die Begehungen setzen sich in diesem Jahr zum Einen das Ziel, die Historie des Chemnitzer Poelzig-Areals auf rund 5000 Quadratmetern Ausstellungsfläche, einst Sitz eines Damenwäsche- sowie Sportbekleidungsherstellers, momenthaft zu dokumentieren und zum Anderen dessen Überreste mit den Ausdrucksmitteln der Kunst weiterzudenken.

TA LÄRM

Unter dem frei interpretierbaren Leitgedanken TA LÄRM rufen wir dazu auf, künstlerische Arbeiten einzureichen oder sich mit einem freien Konzept auf eine vierwöchige Residenz in Chemnitz zu bewerben.
Dieser Open Call richtet sich an sämtliche künstlerische Ausdrucksformen, die sich unter diesem Thema eine freie Auseinandersetzung vorstellen können. Alle von einer fünfköpfigen Fachjury ausgewählten Arbeiten werden in den Fabrikhallen für vier Tage ausgestellt und unter hoher Medienpräsenz von einem vielfältigen Rahmenprogramm aus Musik, Lesungen und Workshops begleitet.

Honorare und Sachmittel:
Künstler_innen ausgewählter Arbeiten erhalten eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 200 € + Portokosten.
Residenzkünstler_innen erhalten eine Aufwandsentschädigung von bis zu 1500 € inklusive Sachmitteln. An- und Abreisekosten werden erstattet sowie eine kostenfreie Unterkunft gestellt.

Bewerbungsgrundlage ist:
Das vollständig ausgefüllte Online-Formular, zu finden unter www.begehungen-chemnitz.de
Eine kurze Projektskizze zu der Arbeit, die in Chemnitz entstehen soll und Bezug nimmt auf das Festivalgelände / die Ausstellungsflächen (Residenzen)
Eine Dokumentation der auszustellenden Arbeit(en) inklusive ihrer thematischen Verknüpfung zum Festival (Einsendungen)
Ein aussagekräftiges Portfolio bisheriger Arbeiten (digital)
Eine kurze Vita
Einsendeschluss für die Bewerbung ist der 30.06.2016.

Die detaillierten Teilnahmebedingungen gibt es auf www.begehungen-chemnitz.de
Internationales Symposium Kulturvermittlung 2017: Call for Papers Einreichfrist: 28.08.2016

„Was kann Kulturvermittlung? Audience Development, Community Building und gesellschaftliche Verantwortung von Kulturvermittlung.“(Arbeitstitel)

Das Netzwerk Kulturvermittlung der Niederösterreichischen Kulturwirtschaft veranstaltet in Kooperation mit dem Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim am 27. und 28. Januar 2017 im Festspielhaus St. Pölten ein Symposium zu den ThemenbereichenAudience Development, Community Building und gesellschaftliche Verantwortung von Kulturvermittlung.
Die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Kulturpraxis zielt dabei auf eine vielfältige praktische Anwendbarkeit der Tagungsergebnisse.

Nach zwei vorangegangen Symposien zu den Leitfragen „Was heißt schon Kulturvermittlung?“ und „Für wen denn schon Kulturvermittlung?“ nimmt dieses Symposium die gesellschaftliche Verantwortung von Kulturinstitutionen für die Stadt und das Umfeld, in dem sie verortet sind, in den Blick. Es fragt danach, welchen Beitrag Kulturvermittlung zurIdentitätsstiftungeinzelner Gruppen und Milieus ineinem Stadtteil, einer Stadt oder einer Region leisten kann.
Über Strategien des Audience Development hinaus geht es dabei um die Frage, wie Kulturinstitutionen sich selbst vielfältiger positionieren, für neue Akteure, Laien und die Communities im Umfeld öffnen und sich gemeinsam mit diesen verändern können.

Im Rahmen des Symposiums sollen die verschiedenen Konzepte und aktuellen Diskurse von Audience Development, Community Engagement und partizipatorischen Projekten sowie die sich daraus ergebenden Strategien der Kulturvermittlung analysiert und anhand aktueller Beispiele in Bezug auf ihre praktische Umsetzungdiskutiert werden.

Folgende Fragen stehen zur Debatte:
Welche Projekte gibt es, um Menschen unterschiedlicher Herkunft, Milieus und kultureller Interessen zusammenzubringen?
Wie kann es gelingen, Kulturinstitutionen so auszurichten, dass sie für verschiedene Zielgruppen zu bedeutungsvollen Räumen ihres sozialen und kulturellen Lebens werden?
Wie verändern sich Städte, Stadtteile und Gemeinschaften, wenn Kulturschaffende sich für Stadtentwicklung verantwortlich zeigen?
Inwiefern sollten Kultureinrichtungen überhaupt soziale Aufgaben übernehmen?
Welche Auswirkungen haben partizipatorische Angebote auf Kultureinrichtungen?
In welcher Form können kulturelle Projekte zur Herausbildung einer gemeinsamen transkulturellen Identität beitragen?
Welche Gefahren bestehen,einzelne Gruppen durchpartizipatorische Projekte(weiter) ab- bzw. auszugrenzen?
Wie lassen sich die künstlerischen Interessen von Kulturschaffenden mit breitenkulturellen Interessen zusammenbringen?
Wie verändern sich der Stellenwert von Kulturvermittlung und die Rolle derKulturvermittlerInnen in partizipatorischen Projekten?
Welchen Qualitätsansprüchen folgen Kulturvermittlungsangebote?

Einreichkriterien:
Wir achten bei den Einreichungsunterlagen auf fundierte Beiträge aus Theorie und Praxis, die in profunder Kenntnis des aktuellen Diskurses neue Perspektiven für die TeilnehmerInnen eröffnen.

Der Aufruf gilt für alle Formate, die bei der Tagung zum Einsatz kommen:
Vorträge, Podiumsdiskussionen, Round Tables, Workshops

Für eine Einreichung geeignet sind:
Beiträge, die sich mit den Themenfeldern „Partizipative und sozial integrative Kulturvermittlung“, „Audience Development und Community Work“, „Kulturelle Stadtentwicklung und Kulturvermittlung“ entweder wissenschaftlich oder auch als reflektierte künstlerische Performance oder partizipative Aktion befassen.
Wissenschaftliche Studien zu Wirkungen von Kulturvermittlung, Audience Development und Community-Projekten.
Theoretische Diskurse über das Thema Kulturvermittlung im Kontext kultureller Stadtentwicklung.

Bei Ihrer Einreichung müssen folgende Angaben gemacht werden:
Titel
Name und Kontaktdaten
Zusammenfassung (maximal 500 Wörter)
(Lern-)Ziele für die TeilnehmerInnen
Links und Publikationsliste (falls vorhanden)
Präsentationssprache (bevorzugt Deutsch und Englisch)
Format (Workshop, Vortrag, Diskussion, Round Table, etc.)

Einreichschluss ist der 28. August 2016!
Ihre Einreichung schicken Sie bitte an symposium@kulturvermittlung.net

Wir übernehmen die Kosten für An- und Abreise sowie die Hotelkosten (in Rücksprache).
Bevorzugte Tagungssprachen sind Englisch und Deutsch. Weitere Sprachen werden nach Maßgabe der Ressourcen des Netzwerks Kulturvermittlung Niederösterreich gerne berücksichtigt.

symposium@kulturvermittlung.net
www.kulturvermittlung.net
Ausschreibung Kleist-Förderpreis 2017 Einreichfrist: 31.08.2016

Information zum Preis: Die Kleist-Stadt Frankfurt (Oder), die Dramaturgische Gesellschaft Berlin und das Kleist Forum Frankfurt vergeben im Jahr 2017 zum 22. Mal den Kleist-Förderpreis für junge Dramatik.

Bewerben können sich Autorinnen und Autoren, die zum Zeitpunkt des Einsendeschlusses nicht älter als 35 Jahre sind, mit deutschsprachigen Theatertexten, die zur Uraufführung noch frei stehen. Sollte nach der Einsendung des Manuskripts eine Uraufführung mit einem Theater verabredet werden, sind die Autorinnen/ Autoren bzw. die Verlage gebeten, sich mit dem Kleist Forum in Verbindung zu setzen.

Der Preis ist mit 7.500,- Euro dotiert und mit einer Uraufführung verbunden, die im Rahmen der Ruhrfestspiele Recklinghausen 2017 stattfinden wird.

Die Stückmanuskripte sind in zweifacher Ausfertigung (nicht gebunden!) und unter Angabe von Name, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse sowie dem Geburtsdatum zu senden an: Messe und Veranstaltungs GmbH Frankfurt (Oder), Kleist-Förderpreis für junge Dramatiker 2017, Platz der Einheit 1, 15230 Frankfurt (Oder). Außerdem sind alle Stücke zusätzlich als PDF-Dateien unter der Email-Adresse kleistfoerderpreis@muv-ffo.de an das Kleist Forum zu senden.
Schultz & Schirm Komödien-Stipendium 2016 Einreichfrist: 30.09.2016

Humor übersetzen ist schon in der Prosa eine ganz besondere Herausforderung,
Humor für die Bühne übersetzen eine noch größere Kunst.

Zur Förderung der Übertragung von Komödien in die deutsche Sprache bietet der Bühnenverlag Schultz & Schirm ein mit 3000 Euro dotiertes Komödien-Stipendium an. Es richtet sich an Übersetzerinnen und Übersetzer literarischer Texte, die bereits professionelle Erfahrungen gemacht haben und sich im Komödienfach versuchen wollen. Die Übersetzertätigkeit an der ausgewählten Komödie wird von Schultz & Schirm begleitet. Nach der Fertigstellung soll im Rahmen einer Lesung mit Schauspielerinnen und Schauspielern Sprache und Witz erprobt werden.

Unterlagen
Die Einreichung erfolgt anonym.
Ein gesondertes Dokument soll Lebenslauf mit Publikationsliste und persönlichen Angaben sowie Kontaktmöglichkeiten (Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse) enthalten.
Eingereicht wird eine selbst ausgewählte Komödie.
Die Rechte müssen erwerbbar oder frei sein. Die Komödie wird nicht automatisch in das Verlagsprogramm aufgenommen, eine eventuelle Übernahme kann jedoch nach Fertig¬stellung der Übersetzung geprüft werden. Die Abklärung mit Originalverlag oder -autorin (nicht jedoch der Erwerb der Rechte) obliegt dem Einreichenden.
Neben einer Inhaltsangabe soll eine Analyse des Humors der Originalfassung vorgelegt und erläutert werden, warum dieser auch auf Deutsch funktionieren wird.
Beigelegt werden weiters die Probeübersetzung zwei signifikanter Szenen (bitte diese auch im Original einsenden) sowie, wenn vorhanden, Auszüge einer bereits veröffentlichten Übersetzung eines anderen Werkes.

Eine Jury von Fachleuten aus den Bereichen Theater, Komödie und Übersetzung wählt aus allen Einsendungen ein Projekt aus. Dem Übersetzer bzw. der Übersetzerin wird ein Komödienspezialist beratend zur Seite gestellt. Nach Fertigstellung können Witz und Sprache bei einer Lesung mit Schauspielerinnen und Schauspielern überprüft werden.

Einreichschluss ist der 30. September 2016

Die pdf-Dokumente digital an: buero@schultzundschirm.com
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