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Lektüre für den Sommer: gift 03/2015 frisch erschienen
Sabine Kock formuliert im Editorial ein dezidiertes NEIN zu RotBlau. Weitere starke kulturpolitische Manifeste: Die Textgrundlage zum aktionistischen Manifest von VADA, das am 5. Mai bei der Käntner Künstlerkundgebung in Klagenfurt präsentiert wurde und das 1990 von Hubsi Kramar formulierte Manifest für ein ökologisches Theater.
Daniel Aschwanden der Künstler verhandelt mit Daniel Aschwanden dem Performer und Daniel Aschwanden dem Choreografen im Rahmen eines Triple-Talk Kulturpolitik, Arbeitskontinuität, älter werden, Nachwuchs, Gießkanne, das gesellschaftliche Bereicherungspotential von Kunst u.v.a.m. (Gastzitat: Karl Spiess).
Stärke und Kraft der freien Szene, aber auch die diesen Leistungen nicht entsprechenden finanziellen Arbeitsbedingungen freier Künstler_innen und Kulturarbeiter_innen im darstellenden Bereich dokumentieren die Gegenüberstellungen von Datenerhebungen in Kärnten, der Steiermark und Wien.

Jürgen Bauer begibt sich auf Spurensuche von Judith Malina, Florian Zambrano hat Maximilian Achatz (WalTzwerk) interviewt und berichtet vom workcenter encounter Jerzy Grotowski und Thomas Richards. Marion Ramell berichtet vom jüngsten Jelinek Symposion und Theresa Luise Gindlstrasser von der (UN)CONFERENCE im Tanzquartier und vom EU-geförderten Projekt Hotel Obscura. Stephan Lack sprach mit Chris Standfest und Christa Spatt über Körper als Ereignisse und das mühelose Überschreiten von Genre-Grenzen in Tanz und Performance.
Xenia Kopf berichtet vom spacelab_gestaltung, und Thomas Hahn vom Schweizer Tanztheater Interface, "die ein alternatives künstlerisches und wirtschaftliches Modell verwirklicht. Transdiziplinär, multikulturell, offen, optimistisch, erfolgreich. [...] Wie geht das?"

IGFT-Mitglieder, die ihren Jahresbeitrag bezahlt haben, beziehen die gift.zeitschrift für freies theater viermal jährlich ohne zusätzliche Gebühren. Abonnement: 20 Euro für vier Ausgaben pro Jahr (Studentenabo: 10 Euro, Auslandsabo: 25 Euro); bei Interesse an einem Abo einfach ein e-mail an office@freietheater.at senden oder bei uns anrufen (01/403 87 94) anrufen.
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