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gift 01/2013 - jetzt online Für alle, die sie noch nicht im Druckformat gelesen haben: die "gift.zeitschrift für freies theater 01/2013" ist jetzt online: www.freietheater.at/?page=serv...

"Prekäre Arbeitsweisen" lautet der Schwerpunkt der gift 01/2013: Alexandra Manske fasst die Entwicklung des Künstler_innenbildes, von der modernen Industriegesellschaft bis zur Gegenwart zusammen, Stephan Lack beschreibt seine widersprüchlichen Erfahrungen als Jungdramatiker; Elisabeth Mayerhofer fordert: "Gehaltsscheren müssen geschlossen werden"; die Initiative SMart wird in ihrer europäischen Dimension und ihrer zukünftigen Umsetzung für Österreich skizziert und Luise Ogrisek und Serena Laker stellen Überlegungen für ein Workshop-Konzept vor, das Prekarisierungsmechanismen reflektieren helfen soll.

Weitere Themen:
Der Kulturrat Österreich zog nach dreieinhalb Jahren intensiver Arbeit eine kritische Bilanz. Sabine Kock plädiert in ihrem Artikel dafür den Prozess interministerieller Arbeitsgruppen (IMAG) nicht sterben zu lassen.
Klaus Illmayer eine kluge wie kritische Analyse der Kennzahlen für die Wiener Theaterreform.
Xenia Kopf fasst das offenes Podiumsgespräch über Koproduktionen zusammen, zu dem die IGFT Ende Oktober in die Garage X einlud.
Bericht über die Studie der IG Kultur Wien Perspektive Leerstand.
Jürgen Bauer fragt nach Reenactments im Theater als Zeitmaschine und porträtiert in einem weiteren Beitrag die Arbeit der Theatergruppe dielaemmer.
Andrea Huemer beschreibt in Teil 2 ihrer theaterhistorischen Reihe den unglaublich vielfältigen Aufbruch der jungen Wiener Theaterszene nach 1945.
Das "zeitfenster" ist der Autorin und Malerin Charlotte Salomon gewidmet.
Katharina Ganser trifft im "sandkasten" den Schauspieler Max Mayer.
Im "bilderrahmen" wird die Fotografin Christa Bauer porträtiert

Aus der "Szene" berichtet über das Schuberttheater; Lena Kohutova arbeitet sich an der Dominanz des Wiener Kasperl ab und Theresa Luise Grindlstrasser taucht in die Höhen und Tiefen des Festivalformats Freischwimmer, bietet eine Innenschau ins Lalish Theaterlabor und die Rezension zum Buch: "Was schaut ihr mich an?" zur Darstellung von Menschen mit Behinderung in der zeitgenössischen Dramatik. Abschied genommen wird vom und mit dem Tanztheater Homunculus, das zum Abschluss eine DVD prodzuiert hat, die die wichtigsten künstlerischen Stationen der Company dokumentiert (für 3 Euro Portobeitrag bei homunculus.tanz@chello.at beziehbar).

Für alle, die Zeitschriften lieber im Druckformat lesen: Abos der "gift.zeitschrift für freies theater" sind innerhalb Österreichs um 20,- Euro/Jahr (für Student_innen um 10 Euro jährlich) beziehbar; Kontakt: office@freietheater.at

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