gift 01/2013 & Berichte aus den Bundesländern 2012
Abonnent_innen haben sie schon - die erste gift.zeitschrift für freies theater im Jahr 2013 und die Berichte aus den Bundesländern 2012.
Die Berichte aus den Bundesländern sind online: culturebase.org/home/igft-ftp/...
gift.zeitschrift für freies theater 01/2013 wird in 2 Monaten online nachlesbar sein.
Sofort, aktuell und im Printformat lesen wollen? E-mail an office@freietheater.at schreiben und ein Abo oder die Einzelausgaben bestellen (Einzelpreis: EUR 5, Jahresabo: EUR 20 [Österreich], EUR 25 [ausserhalb Österreichs], Jahresabo Student_innen: EUR 10 [Österreich]).
Inhaltlich bieten wir diesmal zum Schwerpunkt Prekäre Arbeitsweisen - Theorie, Realitäten, Gegenentwürfe einen Artikel von Alexandra Manske Zur sozialen Lage von Künstler_innen in der bürgerlich-kapitalistischen Industriegesellschaft, Stephan Lack gibt eine persönliche Einschätzung prekärer Arbeitsverhältnisse junger Autor_innen unter dem Titel Ich, Jungdramatiker, Serena Laker und Luise Ogrisek setzen sich damit auseinander, ob Prekäre Arbeitsverhältnisse nur in Abwärtsspiralen führen oder auch Anlass zur Veränderung sein können, Elisabeth Mayerhofer pocht auf das Schließen von Gehaltsscheren und Sabine Kock bringt Informationen über SMart Europe - ein praktisches Tool, das auch in Österreich bald prekaritätsmildernd wirken könnte. Am 21. März 2013 lädt die IGFT gemeinsam mit dem KosmosTheater zur Tagung Prekäre Ehre ein - wir freuen uns auf den persönlichen Diskurs zum Thema.
Und sonst? Gibt es noch viele Artikel in der neuen giftzu lesen, u.a. von Xenia Kopf über Koproduktion: Mehr als die Summe ihrer Teile, eine Auseinandersetzung von Klaus Illmayer mit der NPO-Studie zur Wiener Theaterreform, ein Bericht über die Arbeit von "dielaemmer", das Puppeteers Diary von Lena Kohutova, die Fortsetzung des Rückblicks auf die Theaterszene nach 1945 durch Andrea Huemer und der Blick zurück in die jüngere Vergangenheit durch Theresa Luise Gindlstrasser auf das Freischwimmer-Festival 2012 im brut Wien.


